Ähnliches heilt Ähnliches - das ist das Grundprinzip der klassischen Homöopathie. Ein Mittel verursacht bei einem gesunden Menschen eine Art Kunstkrankheit - wir sehen die Symptome einer Krankheit. Der Umkehrschluß ist einfach: wenn dieses Mittel bei einem gesunden Menschen diese Krankheitssympome produziert, so wird es sie bei einem Kranken wegnehmen.

Nun denken Sie vielleicht, naja, wenn das Mittel Kopfschmerzen verursacht, so wird es sie auch wegmachen, also gibt es doch ein Mittel gegen Kopfschmerzen. So einfach ist es jedoch nicht. Fast alle der über 2000 heute üblichen homöopathischen Medikamente haben Kopfschmerzen in der Liste ihrer Symptome. Doch jeder Kopfschmerz ist anders, mal stechend, mal klopfend, begleitet von Übelkeit oder Rückenschmerzen, nur nachts um drei auftretend ... die Liste ist unendlich. Und so ist es mit jedem Symptom - erst im Zusammenhang mit dem Gesamtzustand des Menschen wird es vollständig.

Daraus folgt:
Je mehr das Gesamtbild der Arzneisymptome mit dem Gesamtbild der Krankheitssymptome des Menschen übereinstimmt, je ähnlicher sie sich also sind, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit einer sanften, schnellen und dauerhaften Heilung im Sinne von Samuel Hahnemann.

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Ähnlichkeit

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